Donnerstag, 22. Juni 2017

[ #informatik ] Geoinformatik: Lexikon + Wörterbuch Deutsch-Englisch-Deutsch

Einhergehend mit der rasanten Entwicklung der Geoinformatik im letzten Jahrzehnt ist ein enormer Satz an neuen Begriffen entstanden.  

Diese Begriffswelt in einer plattformunabhängigen und internetfähigen Weise einer breiten Nutzerzahl zugänglich zu machen. Während bisherige Ansätzes im World Wide Web eher auf statischen HTML-Seiten beruhen, ist hier eine Datenbanklösung entwickelt worden, die sowohl im Internet als auch auf CD oder in Papierform weitergegeben werden kann.

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 [ #MINTsprint ] 

Samstag, 17. Juni 2017

[ #naturwissen ] Datenbank zum Nachschlagen: Akronyme und Abkürzungen Deutsch/Englisch

Ein Akronym ist ein Sonderfall der Abkürzung: Ein Kurzwort aus zusammengerückten Anfangsbuchstaben.

Es gibt zwei konkurrierende Definitionen des Begriffs.

1. Den großen Wörterbüchern des Deutschen zufolge, z. B. Duden und Wahrig, ist ein Akronym ein Kurzwort, das aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Wörter zusammengesetzt ist, wobei EDV (elektronische Datenverarbeitung) als Beispiel genannt wird, da sie aus den Anfangsbuchstaben der ihnen zugrunde liegenden Ausdrücke bestehen. Keine Akronyme sind demnach: Abk., lt., Betr. oder kpl.
2. In Fachlexika der Linguistik finden sich weitere Definitionen: „Aus den Anfangsbuchstaben oder -silben einer Wortgruppe oder eines Kompositums gebildete Abkürzung, die als Wort verwendet wird.

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 [ #MINTsprint ] 

Dienstag, 6. Juni 2017

[ #naturwissen ] Einsteins Kolleginnen: Potraits von acht Wissenschafterinnen als PDF-Book

Das ~100seitige PDF-Buch "Einsteins Kolleginnen - Physikerinnen gestern und heute" wurde im Rahmen des Projektes "Gender im Einsteinjahr" für das Wissenschaftsjahr 2005 entwickelt.


In den  Portraits werden acht Wissenschaftlerinnen vorgestellt: fünf Physikerinnen, einePhysiko-Chemikerin, eine Mathematikerin und eine Philosophin, die alle eine persönliche Beziehung zu Albert Einstein hatten – sie waren Freundin, Kollegin oder Studentin. Sie trafen sich in Berlin, in der Universität, der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft oder bei Konferenzen, sie korrespondierten mit ihm, darunter im Exil. Auf Grund der NS-Bedingungen musstenfünf der acht Wissenschaftlerinnen emigrieren, und auch hierin waren sie Albert Einstein verwandt – sie wurden Exilierte, und er half einigen von ihnen im Exil zu einer besseren Anstellung.

[ #MINTsprint ] ⇒
Lohnt sich ein Download? Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis:

Vorwort 3
Albert Einsteins Kolleginnen – Physikerinnen gestern 5
Die Freundin – Marie Curie 6
Ilse Rosenthal-Schneider – eine Frau interpretiert Albert Einstein 10
Hildegard Ille – Stipendiatin am KWI für Physik 13
Gerda Laski – Assistentin, Stipendiatin, Abteilungsleiterin 15
Clara von Simson – Assistentin und Kollegin 18
Einsteins Kolleginnen – die drei Privatdozentinnen in Physik:
Hertha Sponer 22
Hedwig Kohn 25
Lise Meitner 28
Albert Einsteins Kolleginnen – Physikerinnen heute 35
Brigitte Falkenburg – Physikerin und Philosophin 36
Jutta Kunz – theoretische Physikerin 39
Ekaterina Shamonina – Physikerin auf dem Gebiet Metamaterialien 41
Barbara Drossel – Physikerin für komplexe Systeme 44
Annemarie Pucci – Physik von Oberflächen und dünnen Schichten 46
Karina Morgenstern – Festkörperphysikerin 49
Elke Scheer – Physikerin auf dem Gebiet Einzelatomkontakte 51
Cornelia Denz – Physikerin auf dem Gebiet der Optik 54
Ursula Keller – Physikerin auf dem Gebiet Ultrakurzzeit-Laserphysik 56
Susanne Quabis – Physikerin im Bereich Optik auf Subwellenlängenskala 59
Claudia Vanelle – Geophysikerin 61
Martina Havenith-Newen – Laserspektroskopie 64
Margit Zacharias – Nanophysikerin 66
Christiane Ziegler – Nanophysikerin 69
Martha Lux-Steiner – Physikerin auf dem Gebiet der Photovoltaik 71
Sylvia Stange – Diplomingenieurin in der Wirtschaft 74
Junge Physikerinnen im Gespräch 77
Susanne Metzger – Physikdidaktikerin 78
Ioana S¸erban – Preisträgerin 81
Stefani Dokupil – Preisträgerin 83
Andrea Niemeyer und Inga Ennen – Promovendinnen der Physik 86
Schlusswort 89
Weiterführende Linktipps für Physikinteressierte 91
Literatur 94

Sonntag, 4. Juni 2017

[ #naturwissen ] Glossar: Außergewöhnliche biologische Gefahren (ABiG)

Mit „ABiG“ – das Kürzel steht für außergewöhnliche biologische Gefahren – bietet das Robert-Koch-Institut einen Internetauftritt zu besonders gefährlichen Erregern, einschließliche einer Datenbank und eines Glossars an.

CBRNE. Gefahrenlagen, die durch den Einsatz bestimmter Substanzen oder Agenzien (krank machender Faktor) entstehen, können natürlich bedingt sein, unbeabsichtigt oder gezielt verursacht werden. Unterschieden werden diese nach dem auslösenden Stoff: chemisch - biologisch - radiologisch - nuklear - explosiv.


Als biologische Gefahren werden im Rahmen des Bevölkerungsschutzes und der Gefahrenabwehr Situationen oder Sachlagen bezeichnet, in denen aufgrund der vorsätzlichen oder fahrlässigen Freisetzung beziehungsweise der natürlichen Verbreitung von biologischen Agenzien das Risiko von erheblichen negativen Auswirkungen für Menschen oder für die Umwelt besteht. Als biologische Agenzien gelten dabei Toxine sowie pathogene Mikroorganismen wie Bakterien, Viren und Pilze. Für biologische Gefahren typische Szenarien sind die Verwendung biologischer Agenzien bei terroristischen Anschlägen, die versehentliche Freisetzung durch Labor- oder Transportunfälle, der Ausbruch von Tierseuchen sowie das epidemische Auftreten von menschlichen Infektionskrankheiten aufgrund von Hygieneproblemen oder anderen Mängeln in der Vorbeugung.
  • An welchen Symptomkonstellationen erkennt man eine mögliche außergewöhnliche Biologische Gefahrenlage?
  • Welche Maßnahmen sind im Seuchenfall nötig?
  • Welche "Alarmzeichen" könnten auf einen bioterroristischen Hintergrund hindeuten?
Zentrum für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene (ZBS). Die Folgen einer Freisetzung oder eines natürlichen Ausbruchs hoch pathogener Agenzien können schwerwiegend sein. Deshalb beschäftigt sich das Zentrum für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene (ZBS) des Robert Koch-Instituts mit anwendungs- und maßnahmenbezogener Forschung, u.a. in den Bereichen Epidemiologie, Diagnostik, Prävention sowie Risiko- und Krisenmanagement. Ziel ist es, Erkrankungen und deren Ausbreitung zu verhindern und dadurch die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen.

Zu dem Glossar liefert die Website weitere Hintergundinformationen und eine Datenbank vermittelt Fakten zu 18 Erregern.

 [ #MINTsprint ] ⇒ 

Freitag, 2. Juni 2017

[ #naturwissen ] 37 Zaubereien mit Lebensmitteln im Unterricht: Cola als Rostschutzmittel?

Das Experimentieren mit Lebensmitteln bietet die Möglichkeit, die Nahrungszubereitung in den Klassenraum zu holen. Das Experimentieren hat mitunter vor der originalen Begegnung sogar Vorteile. Es verkleinert die Erde und macht so manche auf ihr wirkenden Vorgänge erst sichtbar und erlebbar.



Was ist das Besondere an den hier zusammengestellten 37 Experimenten mit und zu Lebensmitteln? Die hier aufgeführten Experimente sind mit einfachen Mitteln umzusetzen. Sie finden sich in jedem Haushalt in der Küche oder im Handwerkskasten oder sind leicht zu besorgen. Dabei ist häufig eine Durchführung sowohl im Unterricht als auch zu Hause möglich. Die Reihenfolge der Experimente stellt keine zwingende Vorgabe dar. Vielmehr handelt es sich hier um eine Materialsammlung, die je nach der konkreten Unterrichtssituation genutzt werden kann.

1.  Untersuchen, ob in einer Kartoffel Wasser ist
2.  Untersuchen, ob in einem Apfel Wasser ist
3.  Untersuchen, ob in Fleisch Wasser ist
4.  Untersuchen, ob Erbsen Wasser enthalten
5.  Woraus besteht Milch?
6.  Wasser verschwinden lassen
7.  Warum hat die Kartoffel eine Schale?
8.  Kaffe kalt oder heiß
9.  Hagebuttentee mit kaltem und kochend heißem Wasser
10.  Salzsoda
11.  Salz und Zucker
12.  Trockenobst vorher und nachher
13.  Erbsen aus der Tüte vorher und nachher
14.  Fettnachweis durch Pressen
15.  Öl und Wasser vermischen
16.  Öle hinterlassen Flecken
17.  Weißt du, wie Jogurt entsteht?
18.  Was enthält Milch?
19.  Welches Ei ist frisch?
20.  Eigelb und Silberlöffel
21. Eiweiß verklebt Papier
22.  Eiweiß und Wasser
23.  Eiweiß wird zu Schnee
24.  Geschlagenes Eiweiß
25.  Starker Schwarztee? So lieber nicht
26.  Eindampfen von Cola “klassisch“ und Cola “light“
27.  Zuckerprobe
28.  Cola verdaut Fleisch
29.  Cola als Rostschutzmittel
30.  Glasklare Eiswürfel
31.  Eis – ein Körper ohne Platzbedarf
32.  Schwimmendes und sinkendes Eis
33.  Der Hefepilz und sein Nährboden
34.  Hefe als Treibmittel
35.  Stärkenachweis durch Jodprobe
36.  Wie entsteht Karamell?
37.  Anpflanzung von Kressesamen

Die Informationen für den Lehrer enthalten in der Regel knappe Sachinformationen und Hinweise zu den Versuchen sowie zum Teil zusätzliche Kopiervorlagen. Es wird auf die Lösungen zu den Arbeitsblättern verzichtet, da die Versuche insgesamt sehr einfach angelegt sind.

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Dienstag, 30. Mai 2017

[ #naturwissen ] Astrophysik - Lexikon

[ #eLexika] Was sind Quanten, Quarks, Fermionen, Leptonen und Hyperonen?

Auf geschätzten tausend Seiten kann man nachschlagen und erfahren, ob Sterne explodieren können, wie Massen Einfluss auf Raum und Zeit haben, ob es Schwarze Löcher gibt, was sich hinter Dunkler Energie verbirgt, was Quanten, Quarks, Leptonen und Hyperonen voneinander unterscheidet.

Astrophysik. Die Astrophysik (von griechisch ástron, = Stern) beschäftigt sich mit den physikalischen Grundlagen der Erforschung von Himmelserscheinungen und ist ein Teilgebiet der klassischen Astronomie. Auf rund tausend Online-Seiten kann man nachschlagen und erfahren, ob Sterne explodieren können, wie Massen Einfluss auf Raum und Zeit haben, ob es Schwarze Löcher gibt, was sich hinter Dunkler Energie verbirgt, was Quanten, Quarks, Leptonen und Hyperonen voneinander unterscheidet.

Das Lexikon der Astrophysik. Es gewährt nicht nur einen Einblick in das, was Astrophysiker in ihrem Elfenbeinturm treiben. Man kann es sowohl kostenlos online nutzen oder ebenso kostenlos als PDF-Datei (Druckversion) downloaden. 

Für Autodidakten, Lehrer, Studenten und Schüler ist das Web-Lexikon besonders geeignet, um sich einen schnellen Überblick zu Begriffen aus Astrophysik und Relativitätstheorie zu verschaffen. Nicht übersehen werden sollten auf dieser Website neben dem Lexikon die Rubriken Vorträge und Essays und für Schüler und Studenten besonders die Seite, die ihre Zukunft bedeuten könnte: "Astrophysiker/Astrophysikerin: Ausbildung und Beruf".

Dr. Andreas Müller. Der Autor forscht am am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching über Schwarze Löcher, einer wesentlichen Anwendung von Einsteins Relativitätstheorie in der Astrophysik.

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Sonntag, 7. Mai 2017

[ #naturwissen ] Moderne Landwirtschaft im Unterricht

Moderne Landwirtschaft in der Schule und für SchülerInnen.

Der GENOMXPRESS SCHOLAE bietet aktuelle Themen aus der Wissenschaft in einer direkt im Unterricht einsetzbaren Form. Die fünfte Ausgabe zum Thema „Moderne Landwirtschaft“ spiegelt die gegenwärtigen Entwicklungen der Forschung in diesem Bereich wider. Die Ansätze reichen von direkt anwendbaren Erfindungen bis hin zu visionärem Umdenken, mit Nachhaltigkeit als zentralem Ziel. Die Ausgabe regt dabei zur kritischen Auseinandersetzung an.

Das Heft gliedert sich in zwei Module rund um Züchtung und Agrarsysteme der modernen Landwirtschaft. Die Artikel können individuell und unabhängig voneinander in den Unterricht integriert werden. Die Inhalte und Themen des Heftes stammen aus den Forschungsprojekten von PLANT 2030 und anderen vom Bundesministerium für Bildung und Moderne Landwirtschaft

Der GENOMXPRESS SCHOLAE ist ein unterrichtsbegleitendes Magazin, das aktuelle Forschungsergebnisse aus der Genomforschung und der Biotechnologie in einer direkt im Unterricht einsetzbaren Form bietet. Er wird aus Mitteln des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und daher kostenlos abgegeben und steht auch als Download zur Verfügung.

Modul 1 – Züchtung. Züchtung schafft seit jeher Vielfalt unter Nutzpflanzen und -tieren. In der Forschung trifft altes Wissen auf moderne Technologien, damit die Landwirtschaft stetig ändernden Herausforderungen gewachsen ist.

  • Übersicht: Züchtung im Genomzeitalter
  • Fokus: Landwirtschaft in Zeiten des Klimawandels
  • Fokus: Dem Phänotyp einen Schritt voraus
  • Interview: Genbank – Eine Schatzkammer der Vielfalt
  • Projektportraits: 
  • Projekt 1: Kuh-L erforscht die Genetik leistungsstarker
  • und gesunder Kühe
  • Projekt 2: INNO GRAIN-MALT ist hochwertigem Braumalz
  • auf der Spur

Modul 2 – Agrarsysteme. Die Lebensräume der Erde sind vielfältig. Entsprechend unterschiedlich sind die Anforderungen an landwirtschaftliche Systeme. Die Wissenschaft forscht daher an Agrarsystemen, die jeweils optimal zu den ökologischen, klimatischen und sozialen Bedingungen vor Ort passen.

  • Übersicht: Auf der Suche nach der Landwirtschaft der Zukunft
  • Fokus: Der digitale Bauernhof

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