Dienstag, 21. Februar 2017

[ #naturwissen ] Kids and Science-Experimente: "Warum knurrt unser Magen?"


"Warum ist Schnee weiß?", "Warum knurrt unser Magen?" oder "Warum funkeln die Sterne am Himmel?" sind typische Fragen, bei deren Beantwortung Eltern manchmal selber erst mal grübeln müssen. Auch Lehrer. Auf der Website "kids & science" wird mit kurzen, klaren Texten Antworten geben, ohne in in eine "Pseudo-Kindersprache" zu verfallen.

Phänomene des täglichen Lebens einfach erklärt, spannende Experimente zum nachbauen und selbermachen, Kinderfragen verständlich aufbereitet. Das und mehr bietet die Webseite “kids and science“ für Kinder, aber auch für Eltern und Päadgogen. Die Website scheut auch nicht den treffenden englischen Namen, auch wenn die Webseite komplett in deutsch gehalten ist. Vier Kategorien “Experimente für Kinder”, “Wie funktionierts”, “Kinderfragen” und “Natur und Umwelt” gliedern das einmalige Angebot.
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 [ #MINTsprint ] 

Montag, 20. Februar 2017

[ #mathematik ] Knobeleien mit Streichhölzern Knobeleien mit Streichhölzern


Die Arbeitsblattsammlung ist Bestandteil einer Reihe von Unterrichtshilfen, die parallel zur Entwicklung des Rahmenplans Mathematik für die deutsche Grundschule erstellt wurden.
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 [ #MINTsprint ] 

Freitag, 17. Februar 2017

[ #naturwissen ] Hörbare Vogelstimmen-Datenbank: Tausendfaches Gezwitscher

Amselmännchen
 Arjan HaverkampTurdus merula -Dierenpark Amersfoort, Netherlands -male-8aCC BY 2.0
"Nachtigall ich hör dich trapsen" ist eine Redensart, die meint, man wisse wo etwas hinführe.

Doch wer erkennt ihren Gesang.? In einer umfangreichen Vogelstimmen-Datenbank finden sich unter anderem kurze Samples von Rotkehlchen, Nachtigall, Blaumeise, Pirol, Beutelmeise, Weißstorch, Mönchsgrasmuecke, Eichelhäher, Adlern und Amseln, aber auch von weniger bekannten Vogelarten wie der Lapplandmeise, dem Gartenrotschwanz oder der Feldlerche.
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 [ #MINTsprint ] 

Donnerstag, 16. Februar 2017

[ #naturwissen ] Bionik-Materialien nicht für Volksschüler & Lehrer


Kinder lieben es, sich mit Kletten zu bewerfen und nutzen dieselbe natürliche Technologie als kinderfreundliche Klettverschlüsse.

Führende Universitäten und Technikmuseen haben für das Projekt "Lernen von der Natur" hoch spannende Versuche entwickelt, die sich um sechs Themen aus der Bionik drehen. Alle Versuche wurden mit Grundschulkindern getestet und bereits erfolgreich an zahlreichen Grundschulen eingesetzt. Außer den Arbeitsblättern liegen ein Begleitheft für Lehrkräfte und Overheadfolien zum Download bereit.
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[ #MINTsprint ] ⇒

Sonntag, 29. Januar 2017

[ #technik ] Leuchttürme - Antike Kommunikation mit Lichtgeschwindigkeit

Bild: Pharos von Salvador Dali 
Eine der größten Leuchtturm-Sammlungen im Internet: Großartige Bilder, ausführliche Leuchtturm-Portraits, Daten, Standortskizzen, Geschichte, Technik und Anekdoten.

Die Geschichte der Leuchttürme und Leuchtfeuer für die Schiffsnavigation verliert sich längst im Dunkeln. Wahrscheinlich wurden schon sehr frühzeitig vereinzelt Leuchtfeuer gezündet, um Fischern auf ihren Booten bei schlechter Sicht, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, den Rückweg ans sichere Ufer zu erleichtern. Dabei dürfte es sich meistens um offene Holz- oder Kohlefeuer gehandelt haben, die an gut sichtbaren Stellen in Strandnähe gezündet wurden. Solche Feuer, die keiner übergeordneten Kontrolle unterstanden, fanden aber kaum Eingang in die überlieferten Schriften, und so können wir heute nur mutmaßen.


Fest steht jedoch, dass eine überörtlich organisierte und kontrollierte Aufstellung von Leuchttürmen und anderen Seezeichen erst mit der Intensivierung der Handelsrouten zu Beginn des 18. Jahrhunderts weltweite Verbreitung fand. Im Mittelmeerraum fandschon viele Jahrhunderte vor Christi Geburt an der Schwelle zwischen Morgen- und Abendland reger Seehandel stattfand. Man schreibt den Griechen zu, die ersten Betreiber von Leuchtfeuern gewesen zu sein. Schon um 800 v. Chr. berichtete Homer von Feuern, und es gibt einige Hnweise auf deren Existenz in der Nordägäis.

Der älteste, wirklich bedeutende Leuchtturm dürfte der bekannte Turm von Pharos (Alexandria) sein. Er zählt zu den sieben Weltwundern. Er ist aber wohl nicht der erste Leuchtturm der Welt, wie oft zu lesen ist. Die Ägypter bauten diesen Turm auf einer dem Nildelta bei Alexandria vorgelagerten Insel um 300 v. Chr.


 [ #MINTsprint ]

[ #naturwissen ] Chemie studieren

Die Vielfältigkeit der Chemie zeigt sich nicht nur in unserem Alltag, sondern genauso in den Möglichkeiten der Ausbildung und Berufswahl. 

In der Broschüre "Chemie studieren" stellt die Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. Informationen zum Studium zusammen - sei es generell zum Aufbau an Fachhochschule und Universität oder zu speziellen Inhalten aus zahlreichen Fachbereichen der Chemie. Natürlich kann eine Karriere in der Chemie auch mit einer Ausbildung zum chemisch technischen Assistenten oder Laboranten beginnen. Auch zu diesen Berufen findet man hier erste (deutsche) Auskünfte.

Die von Schülern, Lehrern und Berufsberatern geschätzte Broschüre „Chemie studieren“ ist im April 2013 in ihrer 8. Auflage erschienen. Sie bringt ihre Leser auf den neusten Informationsstand zu Studiengängen, Fachgebieten, Berufsbildern und Ausbildungsgängen in der Chemie, vermittelt exemplarisch Erfahrungsberichte und enthält viele praktische Informationen. Reich bebildert, gibt die Broschüre der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) faszinierende Einblicke in die Welt der Studierenden und im Beruf stehenden Chemiker/innen. Sie kann unter ab@gdch.de bestellt werden; zum Download steht sie unter www.gdch.de/studium bereit.

Zu Beginn Ihres Vorworts lässt Dr. Elisabeth Kapatsina, Koordinatorin Bildung bei der GDCh, Professor Dr. Matthias Beller, den Geschäftsführenden Direktor des Leibniz-Instituts für Katalyse, zu Wort kommen: „Chemie macht Spaß, weil sie Neugier, Kreativität und Handwerk vereint. Jeden Tag kann man etwas Einzigartiges entdecken. Junge Leute sollten Chemie studieren, weil die Chemie die Physik anwendbar macht und Türen für die Biologie, Pharmazie und Medizin öffnet.“

Für alle, die die nächste Generation für die Chemie gewinnen und begeistern möchten, ist das Lehramtsstudium die richtige Wahl. Dazu äußert sich in einem der acht Erfahrungsberichte, die die Broschüre zu ausgesuchten Bereichen der Chemie enthält, Chemie- und Biologielehrer StR Alexander Lotz: „Die Chemie ist eine komplexe und abstrakte Wissenschaft. Gleichzeitig hat sie so viele tolle Momente. Mit wenigen Konzepten lässt sich so viel erklären. Ich habe gelernt, für die Chemie zu brennen.“

Welche Chemieausbildung zu wem passt, vermitteln darüber hinaus Kapitel wie „Das Studium im Überblick“, „Studium Chemie an Fachhochschulen“ oder „Wege zur Chemie außerhalb der Hochschule“. In 18 Kapiteln werden ferner die verschiedenen Fachgebiete der Chemie vorgestellt, von der Anorganischen Chemie bis zur Lackchemie.

Auf die Plätze, fertig, los! ⇒ 
Lohnt sich ein Doenload? Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis:
Vorwort
Mit Chemie die Zukunft gestalten
Das Studium im Überblick
Informationen
Das Berufsbild des Chemikers
Studium Chemie an Fachhochschulen
Wege zur Chemie außerhalb der Hochschule
Anorganische Chemie
Organische Chemie
Physikalische Chemie
Lehramt Chemie
Technische Chemie
Biochemie & Life Science
Makromolekulare Chemie
Analytische Chemie
Theoretische Chemie
Umweltchemie
Nuklearchemie
Wasserchemie
Wirtschaftschemie
Molecular Science, Material Science, Nano Science
Bauchemie
Lebensmittelchemie
Medizinische Chemie
Lackchemie und Beschichtungstechnologie
Anschriften Hochschulen
Duale und berufsbegleitende Studiengänge
GDCh - Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.
Erfahrungsberichte

[ #naturwissen ] Quantenphysik: Toller virtueller Lehrpfad und virtuelles Labor

Bei "quantum interactive", einem virtuellen Labor kann man die Quantenphysik und ihre Methoden selbst spielerisch erkunden. Schritt für Schritt taucht man in die faszinierende Welt der kleinsten Teilchen ein. 

Eine sensationelle Website der Universität Wien in Deutsch und Englisch! Für viele wird diese Website ein erster Schritt in die Quantenwelt großer Moleküle sein. Und es geht gleich groß her: Man kann ein weltweit einzigartiges Experiment zu den Grundlagen der Quantenphysik, virtuell in den Labors der Universität Wien erforschen.

Lernpfade und Labor. Die Website beinhaltet zwei Teile, den Lernpfad und das Labor. Im Lernpfad kann man sich mit der relevanten Physik vertraut machen. Auch der Lernpfad besteht aus zwei Abschnitten. Der Grundlagenlehrpfad richtet sich sowohl an die Oberstufe der Mittelschule als auch an die allgemeine Öffentlichkeit. Der Fortgeschrittenen-Lernpfad zielt auf Studierende an den Universitäten und natürlich jene, die den Grundlagen-Lernpfad erfolgreich absolviert haben. Dabei geht es nun tiefer in die Themen von Quanteninterferenz mit großen massiven Teilchen und die damit verbundenen experimentellen Herausforderungen. Im Labor schließlich kann man dank  "Interaktive Forschungs Simulation (InFoS)" das Gelernte anschließend anwenden.

Start. Man beginnt mit dem Lernpfad. Dieser führt durch verschiedene Experimentieraufgaben, die auf das zuvor Gelernte abgestimmt wurden.

InFoS. Eine "Interaktive Forschungs Simulation (InFoS)" ist eine komplexe interaktiv bedienbare Simulation eines Experiments der modernen physikalischen Grundlagenforschung. Mit authentischer Visualisierung kann diese Simulation zum als Tool für problembasiertes Lernen im Bereich der Physik des 21. Jahrhunderts eingesetzt werden. InFoS erlauben eine aktive und realistische Erfahrung der vordersten Front der Wissenschaft.

 [ #MINTsprint ]