Samstag, 10. Dezember 2016

[ #naturwissen ] Geschützte Tiere in Vorarlberg

Darauf sollten auch alle Outdooraktivisten achten: Alle frei lebende Tiere dürfen nicht absichtlich beunruhigt, verfolgt, gefangen oder getötet werden. Einige Tierarten sind nach jagdrechtlichen Bestimmungen jagdbar.

Ihre Brutstätten und Nester dürfen nicht entfernt oder zerstört werden. Naturwacht, Waldaufseher, Jagdschutzorgane, Fischereiaufseher und Naturschutzbeauftragte der Bezirkshauptmannschaften beraten, kontrollieren die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und zeigen Übertretungen an.

Ausgenommen davon sind von den Säugetieren die Schermaus, die Hausmaus, die Feldmaus und die Ratte.
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[ #MINTsprint ] 

Freitag, 9. Dezember 2016

[ #mathematik ] Lernsoftware online: Dynamische Geometrie - Geomouse.ch

Dynamische Geometrie, Zirkel, Winkel, Dreieeck, Punkt, Linie, CAGD, Architekturzeichnung, Mathematik.

Unter dynamischer Geometrie versteht man das interaktive Erstellen von geometrischen Konstruktionen am Computer. Gemeint sind hier aber nicht CAGD (Computer Aided Geometric Design) oder das Fertigen von Architekturzeichnungen, sondern sehr eindeutig: Geometrie als eine mathematische Disziplin.
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[ #MINTsprint ]

Mittwoch, 7. Dezember 2016

[ #naturwissen ] Ethnobotanik - Fotoindex: Nutzpflanzen aus aller Welt


Ethnobotanik oder Ethnopharmakologie ist die Wissenschaft vom Studium der Pflanzen (Botanik) in Bezug auf ihre Verwendung durch den Menschen: als Nutzpflanzen, als Medizin (Pflanzenheilkunde, Volksmedizin) und im Brauchtum, besonders bei vorindustriellen ethnischen Gruppen und indigenen Völkern.
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[ #MINTsprint ] 

Dienstag, 6. Dezember 2016

[ #naturwissen ] Riechstoff-Lexikon

Riechstoff-Lexikon
Riechstoffe oder Geruchsstoffe umfassen alle natürlichen und synthetischen Stoffe, die olfaktorisch wahrgenommen einen Geruch entwickeln. Dabei ist der Geruch keine Eigenschaft des Stoffes, sondern wird ihm erst durch den Riechenden zuteil.
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[ #MINTsprint ]

[ #naturwissen ] Glossar: Planzenschutz - Schadorganismen A-Z

[eLexika] Zu diesen Schadorganismen gehören Insekten, Nematoden, Phytoplasmen, Bakterien, Pilze, Viren und Viroide (Wirbeltiere finden traditionell keine Berücksichtigung), aber auch solche Pflanzen, die zu schützende Pflanzen und ihren Lebensraum beeinträchtigen.

Viele dieser Schadorganismen bedrohen nicht nur die Pflanzen direkt, sondern auch die biologische Vielfalt insgesamt. Pflanzen, Tiere oder Mikroorganismen, die in Lebensräume außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes durch menschliches Zutun eingebracht wurden und sich dort massiv ausbreiten und die biologische Vielfalt bedrohen gelten als invasive Schadorganismen.

Dagegen richten sich phytosanitäre Massnahmen. Die phytosanitären Massnahmen bezwecken, die Einschleppung und Ausbreitung von besonders gefährlichen Schadorganismen („Quarantäneorganismen") zu verhindern.  Das Internationale Pflanzenschutzübereinkommen (International Plant Protection Convention IPPC) stellt den internationalen Rahmen für den Schutz von Pflanzen gegen die Einschleppung und Verbreitung von Schadorganismen dar.

Das Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI) - Institut für nationale und internationale Angelegenheiten der Pflanzengesundheit stellt ein Glossar der Schadorganismen online zur Verfügung.


[ #MINTsprint ] 

Mittwoch, 23. November 2016

[ #technik ] Freeware: Elektrotechnik

Eine tolle kostenlose Software von einem engagierten Elektromeister und beherzten Programmierer.

Ehe das Licht ausgeht: Die Elektrotechnik-Lernsoftware nicht nur für Meisterschüler sondern auch für die Ausbildung, Weiterbildung, Umschulung und das Studium. Das Programm ist gedacht für alle, die ihr vorhandenes Wissen auffrischen oder festigen wollen, oder sich einfach nur für die Elektrotechnik interessieren.
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[ #MINTsprint ] 

Dienstag, 22. November 2016

MINT - Eine Initiative des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung

MINT ist eine zusammenfassende Bezeichnung für die Unterrichts- und Studienfächer aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Der Begriff MINT ist dabei ein Initialwort, das aus den betreffenden Fachbereichen gebildet wurde.

Österreich. Im Moment studieren in Österreich noch zu wenige eines der MINT-Fächer. Warum? Das Vorwissen ist zu gering, der Respekt oft zu groß und die Verlegenheitsentscheidung für Massenstudien ist der scheinbar bequemere Weg. Für jene, die sich trotzdem "drübertrauen", winken aber attraktive Studienbedingungen: Kleine Gruppen, rascher direkter Kontakt zu den Professor/innen, keine Wartezeiten bei Prüfungen oder Seminaren.

Nach dem Studium sind dann hervorragende Berufschancen mit guten Gehältern die Belohnung für ein sicherlich anspruchsvolles Studium. Laufend werden in Österreich mehr Leute aus den MINT-Disziplinen gebraucht, als von unseren Unis als Absolvent/innen kommen. Jobs in großen Konzernen oder Laufbahnen in Forschung und Wissenschaft sind die vielversprechende Perspektive einer MINT-Karriere.

[ #MINTsprint ]