Donnerstag, 20. Januar 2022

[ #informatik ] Kein Kinderkram: Cyberkitchen - Die Sesamstraße zu Cyberwar, Cyberspionage und Cybercrime


Die Miniserie "Cyberkitchen - Gefahr im Netz" der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen will sensibilisieren - für die Angreifbarkeit und Verwundbarkeit unserer globalen und vernetzten Gesellschaft.

Wer nicht fragt bleibt dumm!. Im März 2013 startete der erste Pilot der Webvideo-Serie "Cyberkitchen - Gefahr im Netz". Eine voll verkabelte Wohnküche aus Pappmaché. Mittendrin: Leila und Ikarus, zwei Handpuppen-Charaktere. In ihre Cyberkitchen - ein Ort mit Retro-Charme - laden die beiden diverse Experten ein, um in alter Sesamstraßen-Tradition "Wer nicht fragt, bleibt dumm!" die aktuellen Gefahren aus dem Internet genauer zu betrachten.


Ikarus ist der alleswissende, leicht paranoide Computer-Nerd in Mausgestalt, Leila die knallgelbe Techniknutzerin, die an das Gute im Menschen glaubt. Befragt wurden in ihrer voll verkabelte Wohnküche aus Pappmaché bisher unter anderem ein Hacker, ein Landeskriminaldirektor, ein Verfassungsrechtler und ein Sicherheitsforscher.

Cyberwar, Cyberspionage und Cybercrime: das sind großen Themen in der kleinen Cyberkitchen. Drohnen, Smart-TVs und Kaffeemaschinen greifen an. Auch vor historischen Fragen wie etwa die Entwicklung vom Ersten Weltkrieg bis zum Cyberwar und dessen verfassungsrechtlichen Aspekten schrecken Leila und Ikarus nicht zurück.

Allen Folgen stehen auch zum Download bereit - wahlweise in SD- oder HD-Qualität - und verfügen über eine CC-Lizenz.


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