Dienstag, 14. August 2018

[ #naturwissen ] Müssen auch Bienen schlafen?


Schlechter Schlaf, schlechte Erinnerung: Neue Studie der Freien Universität Berlin gibt Hinweise auf den Zusammenhang zwischen Schlaf und Gedächtnisbildung.

Wer nicht genügend schläft, leidet früher oder später an Konzentrationsschwächen. Doch nicht nur beim Menschen hat Schlafmangel große Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit: auch bei Bienen führt eine gestörte Nachtruhe zur Beeinträchtigung des Gehirns.

Das Forschungsteam um den Neurobiologen Randolf Menzel von der FU Berlin habt an Bienen erstmals in einem Experiment nachgewiesen, dass Schlafentzug das Gedächtnis beeinträchtigt. Dazu haben die Wissenschaftler Bienen mit kleinen Antennen bestückt, um die Flugrouten zwischen Futterstelle und Bienenstock zu messen. Bienen, die an einen unbekannten Ort ausgesetzt werden, finden nach wenigen Versuchen den Weg zum Bienenstock zurück – und speichern diesen Weg in ihrem Gedächtnis ab. Störten die Wissenschaftler jedoch den Schlaf der Bienen, indem sie sie alle fünf Minuten wachrüttelten, so traten zwei Probleme auf. Nicht einmal die Hälfte der Bienen war in der Lage, sich an den schon einmal zurückgelegten Weg zu erinnern. Außerdem brauchten die Tiere doppelt so viel Zeit für den Rückweg wie ausgeschlafene Artgenossinnen.

Im Schlaf, so die These der Forscher, speichern Menschen wie Tiere neue Erlebnisse so ab, dass frühere Erinnerungen verändert und ergänzt werden. „Ohne Schlaf können die Bienen ihre früher gesammelten Erfahrungen nicht durch eine neue Erfahrung verändern. Die Bildung dieses neuen Gedächtnisses wird also erst im Schlaf ermöglicht“, erläutert Menzel. Die Forschungsergebnisse sollen helfen, die Gedächtnisbildung bei Mensch und Tier besser zu verstehen. Zwar ist das Nervensystem von Bienen weniger komplex als das größerer Tiere und des Menschen, so Menzel, in seiner Struktur aber durchaus ähnlich.

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Donnerstag, 9. August 2018

[ #naturwissen ] ABC des Körpers


Hier können Schüler den menschlichen Körper eingehend inspizieren. 

Das fängt beim Skelett, den Muskeln, dem Blutkreislauf an und hört noch lange nicht bei der Atmung, Zellen und der Entwicklung zum Erwachsenen auf.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [ #MINTsprint ] 

Mittwoch, 8. August 2018

[ #informatik ] Open Roberta Lab - Schon für Kids


Schon von der Volks- oder Grundschuleschule an Roboter programmieren?

Spannend, intuitiv, »hands-on«, eine spielerische Starthilfe – das Open Roberta Lab ermöglicht es jedem, der einen Computer, ein Tablet oder ein Smartphone mit Internetzugang hat, kostenfrei das Programmieren zu erlernen.

Die cloudbasierte grafische Programmierumgebung »Open Roberta Lab« ermöglicht Kindern und Jugendlichen ohne technische Hürden die Programmierung eines Roboters – von ersten Programmierschritten bis hin zur Programmierung intelligenter Roboter mit vielerlei Sensoren und Fähigkeiten. Wer von der cloudbasiert spricht, beschreibt ein System, mit dem man auf Anwendungen oder Services zugreifen kann, die nicht auf eigenen Hardware-Komponenten installiert werden müssen. Darüber hinaus können Nutzer gemeinsam und interaktiv Programme entwickeln und sich über ihre Erfahrungen beim Programmieren austauschen. Als Cloud-Anwendung kann die Plattform ohne Installationsaufwand von jedem gängigen Browser genutzt werden – egal ob auf PC, Mac oder Tablet.

Für Neulinge und Profis.Unterschiedliche Roboter und weitere Hardware erwachen hier in den Händen der Kinder zum Leben. Vorkenntnisse benötigt man so gut wie  keine, denn die grafische Programmiersprache NEPO funktioniert wie ein Puzzle. Man baut einfach die eigenen Programme per »drag and drop«. Open Roberta ist also eine Programmierumgebung für Neulinge wie auch für Profis. Vieles ist möglich - von einfachen Fahrten bis hin zu anspruchsvollen Ideen, bei denen allerlei Sensoren zum Einsatz kommen. Im Open Roberta Lab lernt man im Handumdrehen, Roboter und andere tolle Hardware zu programmieren.

Mit der grafischen Programmiersprache NEPO® kann man seine Programme Stück für Stück »zusammenpuzzeln«. Das Open Roberta Lab ist in unterschiedlichen Sprachen verfügbar und unterstützt mehrerer Roboter- und Hardware-Systeme. Vom LEGO MINDSTORMS EV3 über den Mikrocontroller Calliope mini bis hin zum humanoiden Roboter NAO können. In einer ausführlichen Hilfe, einer Info-Tour und einem Open Roberta-Wiki wird alles ganz genau geklärt und erklärt, von der Bauanleitung bis zu häufig gestellten Fragen.

Kein Roboter oder Baukasten zur Hand? Kein Problem - die Simulation (SIM) macht's möglich! Ein kleiner »virtueller« Roboter führt im Lab deine Programme aus. Sprich: Er erledigt genau das, was du ihm aufgetragen hast. Von einfachen Fahrten bis hin zum Einsatz von Farb- oder Ultraschall-Sensoren – im »Open Roberta Lab« ist vieles möglich.

Open Roberta Lab offline. Kein Internet verfügbar? Kein Problem! Hier haben Sie die Möglichkeit das Open Roberta Lab als Image für Raspberry Pi herunterzuladen und so einen eigenen lokalen Server zubetreiben.

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Dienstag, 7. August 2018

[ #informatik ] Start Coding: Jeder kann programmieren


Die kürzeste Einführung in die Welt der Codes.

Hast du dich schon einmal gefragt wie die Apps für dein Handy gemacht werden? Oder wie es funktioniert, dass du Nachrichten, Bilder und Videos mit Freunden teilen kannst?

Was ist ein Code? Warum muss man mit Computern und Handys in einer speziellen Sprache sprechen? Hier wird Technik so einfach wie möglich in einer interaktiven Slideshow erklärt.

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[ #naturwissen ] Physik neu entdecken mit dem Online-Lernportal LEIFIphysik.de


Das Online-Lernportal LEIFIphysik.de erweiterte am 27. März 2013 das Angebot für die Lehrpläne aller 16 deutschen Bundesländer. Das Angebot sollte damit auch österreichischen Bedürfnissen mehr als nur genügen können.

Bereits vor über 20 Jahren begannen Ernst Leitner und Ulrich Finckh mit der systematischen Aufbereitung physikalischer Fragestellungen für den Physikunterricht auf Basis des bayrischen Lehrplans für das Gymnasium. Es entstand eine umfangreiche Sammlung an Materialien und Aufgaben für den Unterricht und dessen Nachbereitung. Um die entwickelten Unterrichtsmaterialien auch Schüler bzw. Schülerinnen und Lehrkräften anderer Schulen zur Verfügung zu stellen, gingen beide am 04.01.2001 mit www.leifiphysik.de online.

LEIFIphysik hat rund 1 Milliom  Besucher in einem Monat. An einem normalen Schultag sind es etwa 40.000 Besucher, die sich für die 100 Themenbereiche mit den 1200 Animationen und den rund 4000 Aufgaben, interessieren.
 Tante Erna. Mit rotem Haar und lila Rock schwebt Tante Erna durchs Bild und erklärt dabei die Relativitätstheorie. Mit humorvollen Animationen wie dieser entdecken aktuell 120.000 Besucher pro Monat auf der Online-Lernplattform LEIFIphysik.de die Welt der Physik – und das kostenlos. Bisher waren die Übungen und Materialien auf den Lehrplan Bayerns begrenzt. Seit  27. März 2013 bietet die Webseite bundeslandspezifische Lerninhalte von der fünften Klasse bis zum Abitur für Schüler aus ganz Deutschland und damit sollte es wohl auch für österreichische SchülerInnen und Unterrichtende ein zusätzliches Angebot sein.


Selbstorganisiertes Lernen. Das Portal umfasst damit altersgerechte Materialien für den Physikunterricht in zwölf Teilgebieten mit ca. 100 Themenbereichen. Dabei setzt die Lernplattform vor allem auf das selbstorganisierte Lernen der jungen Nutzer. Auf LEIFIphysik gibt es 1150 Animationen und etwa 4000 Aufgaben. Auf mehr als 8.300 Seiten veranschaulichen über 16.000 Abbildungen und animierte Simulationen Phänomene aus der Physik. Die Besucher finden dort Hilfe bei Hausaufgaben, Anregungen für Experimente oder Unterstützung bei der Klausurvorbereitung.

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Montag, 6. August 2018

[ #informatik ] Die Sprache der Maschinen: Programmieren in RoboCity


Du wolltest schon immer mal einen Roboter oder dein eigenes Spiel programmieren? Dann bist du hier richtig. Start Coding vernetzt Coding-Initiativen, Programmierfreund*innen und die, die es noch werden wollen.

Die Digitalisierung gewinnt an Dynamik, täglich entstehen zahlreiche technologische Innovationen. Täglich benutzen wir Computer, der Einsatz von Smartphone & Co. erleichtert uns das Leben und schafft ungeahnte Möglichkeiten. Dabei ist jeder digitale Prozess bestimmt von Software, die Programmierer entwickelt haben. Erst der Code erweckt den Computer zum Leben und sagt ihm, was er tun soll. Code ist die Sprache der Maschinen.

Dabei sollte das jeder können. Wer Zusammenhänge versteht, kann bewusster mit Technologie umgehen. Wer weiß, wie Daten verarbeitet werden, kann auch kompetenter mit ihnen umgehen und selbst bei der Entwicklung von Technologien mitwirken. Fähigkeiten wie Programmieren sowie die Nutzung und das Verständnis von digitalen Technologien sind Ausdruck unserer Mündigkeit in einer digital geprägten Welt. Digitalkompetenz, Datenanalyse und Programmierverständnis gehören zukünftig zu den meist nachgefragten Fähigkeiten am Arbeitsplatz. Wer die Digitalisierung verstehen will, lernt jetzt das Programmieren.

Start Coding. Start Coding e.V. möchte einen gesellschaftlichen Einstellungswandel anstoßen. Unser Ziel ist es, möglichst viele Menschen zu befähigen, ihr Leben und unsere Gesellschaft aktiver mitzugestalten, indem sie sich an digitalen Schaffensprozessen beteiligen.

Robo City. Ein Scratch-basiertes Lernspiel in einer futuristischen Stadt. Start Coding! Die kürzeste Einführung in die Welt der Codes.
RoboCity Willkommen in meiner Welt! Ich bin Ty. Hast du Lust, mit mir und meinem RoboCar RoboCity unsicher zu machen?  Ein kleines Problem gibt es allerdings dabei. Das Robocar-Navigationsprogramm ist noch nicht ganz fertig. Aber du bist garantiert clever, ich glaube, zusammen kriegen wir das hin!
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[ #naturwissen ] Das Blut


Naturwissenschaft und Ethik im Unterricht

Gut Bescheid zu wissen, die lebensnotwendigen Funktionen und Eigenschaften von Blut zu verstehen, zählt zu den wichtigen Lernfeldern im Biologieunterricht.Die vorliegende Unterrichtseinheit „Blut und Blutspende“ soll Schülerinnen und Schülern anschaulich wichtige Kenntnisse über Blut vermitteln und zugleich über die große Bedeutung von Blutspenden aufklären.
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