Dienstag, 19. Januar 2016

[ #naturwissen ] Experimente um das Papierrecycling

Als Papierrecycling wird das Sammeln und die Aufbereitung von Altpapier oder Kartonagen zur Wiederverwertung bezeichnet, die entweder als eine verkaufsfähige Produktklasse oder als Bestandteil normaler Papiere oder Kartonagen in den Handel zurückfließen.  

Und hier ist es besonders wichtig, denn jeder Mensch verbraucht in den Industrieländern hunderte Kilogramm Papier pro Jahr!

Cellulose. Papier und Pappe sind flächige Werkstoffe, die vor allem aus dem Naturstoff Cellulose bestehen. Da die Papierherstellung eng mit den Holzaufschlußverfahren zur Cellulosegewinnung gekoppelt ist, sind die dabei auftretenden Umweltschäden (vor allem Energieverbrauch sowie Abluft und Abwasser) in die ökologische Bewertung von Papier mit einzubeziehen. Aber auch die eigentliche Papierindustrie gehört zu den großen Wasser- und Energieverbrauchern. Denn es gibt viele Spül- und Suspensionsvorgänge, bei denen Reinstwasser notwendig ist. Allerdings hat sich in einzelnen Ländern wie auch in Deutschland durch innerbetriebliche Wasser- und Energiekreisläufe die Tendenz zu umweltschonenden Herstellungsverfahren durchgesetzt. Letztlich kann dabei auch viel Geld gespart werden. Schon deshalb lohnt sich der Rückgriff auf Altpapier, also das Papierrecycling.

[ #MINTsprint ] ⇒

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